Donnerstag, 18. Juni 2015

Great Women # 26: Françoise Sagan


Was spontan vor 8 Monaten begann, nachdem ich den ersten Beitrag bei Barbara/barbarabee gelesen hatte, gehört inzwischen ganz fest zu meinem "Programm": Posts über Frauen, die auf irgendeine Weise in mein Blickfeld geraten sind und mein Interesse geweckt haben. Fünfundzwanzig Porträts sind es inzwischen geworden, heute nun also das 26. Porträt :

Frau K. war in den Sechzigern als Teenager Mitglied eines Filmclubs, der einmal in der Woche in einer Schulaula, seltener in einem Kinosaal, interessierten Schülern Perlen der Filmkunst zu einem Unkostenbeitrag vorführte. 

Wie es uns gelang, diesen Film auszuleihen, obwohl er doch als "jugendgefährdend" eingestuft war ( Die Freigabeeinschränkung ’Nicht an Jugendliche unter 18 Jahren’ gilt bis heute! ), weiß ich nicht, warum der Film wegen seiner Sexualmoral "jugendgefährdend" sein sollte, hat sich mir bis heute auch nicht erschlossen. Von Unmoral auf diesem Gebiet war viel mehr die Rede zu jener Zeit, als von der Gewissenlosigkeit, um die es in dem Film auch geht ( kein Wunder, hatten doch die meisten unserer Erwachsenen ihr Gewissen im Dritten Reich abgegeben ).



Es handelte sich um den Film "Bonjour tristesse" von Otto Preminger mit der unvergleichlichen Jean Seberg, basierend auf dem gleichnamigen Roman, 1954 erschienen, von Françoise Sagan, Frankreichs erfolgreichster Bestseller-Autorin über viele Jahre, die am kommenden Sonntag 80 Jahre alt werden würde...


Françoise Sagan wird als Françoise Quoirez am 21. Juni 1935 in Cajarc, Département Lot, in eine wohlhabende Industriellenfamilie als letztes von vier Kindern geboren. Da der vor ihr geborene Bruder im Säuglingsalter gestorben war, verwöhnen die Eltern - Pierre & Marie Quoirez - nach Meinung der älteren Schwester Suzanne die Jüngste nach Strich & Faden. 
Die Familie zieht aus der südwestlichen Provinz zuerst nach Lyon und die Dauphiné, wo der Vater während des Krieges eine Fabrik leitet. Später leben sie in Paris in einer vornehmen Gegend am rechten Seineufer. Sie besucht eine Klosterschule und macht das Abitur im zweiten Anlauf. Abiturthema: "Spuren der klassischen Tragödie im wirklichen Leben". 


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Anschließend studiert sie an der Sorbonne. Als sie 1953 durch eine Zwischenprüfung zu fallen droht, schickt sie der Vater aus den Ferien an der Côte d'Azur heim zum Lernen. Doch statt zu büffeln, schreibt sie in nur sieben Wochen ihren ersten Roman "Bonjour tristesse", mit dem sie wenig später zum Star wird.

"Die Sagan, damals knapp zwanzig, naiv und abgebrüht zugleich, zerklopfte in einem kleinen Roman, der sich noch heute wunderschön liest, mit zarten Schlägen die ganze moralische Welt und vor allem das, was bis dahin eins ihrer Fundamente gewesen war, das Gewissen - nicht, als ob die, denen es hätte schlagen sollen, fröhlich darüber gewesen wären, keins mehr zu haben, im Gegenteil, das schmerzte sie, sie wurden ganz traurig darüber", schreibt der geschätzte Rolf Vollmann in der "Zeit".
Für drei Viertel der Menschen in der unmittelbaren Nachkriegszeit bestand der Skandal des Romans darin, dass eine junge Frau mit einem Mann schläft, ohne am Ende schwanger zu sein, ohne ihn zu heiraten. Von der Skrupellosigkeit, jemanden aus Egoismus in den Tod zu treiben, war selten die Rede...

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Als der Roman 1954 erscheinen soll, legt der Vater ein Veto ein: Er will nicht, dass sein Name auf dem Titel erscheint. So wird aus Françoise Quoirez Françoise Sagan, eine Figur aus der Welt Marcel Prousts ( Jeanne, Princesse  de Sagan). Noch im selben Jahr wird die gerade 19 Jahre alte Autorin mit dem Prix des Critiques ausgezeichnet und am Ende eines Jahres sind 850.000 Exemplare des Buches verkauft ( binnen fünf Jahren werden es weltweit vier Millionen Exemplare in 22 Sprachen sein ) - der „Mythos Sagan“ ist geboren, ihr Debüt wird zum Lebensstil und eine ganze Generation zwischen Moskau und New York lernt mit "Bonjour tristesse" vermutlich zum letzten Mal Französisch als Weltsprache kennen. 

Es ist vielleicht auch das Nachkriegs-Frankreich selbst, das sich in der federleichten Transparenz dieser von Sinnlichkeit getriebenen Selbstbeschreibung der Sagan wiederfindet...

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Wieder meldet sich der Vater zu Wort und warnt, dass früh verdienter Reichtum gefährlich sei. Deshalb entschließt sich Françoise, ihr Geld schnell auszugeben. Sie bricht ihr Studium ab, widmet sich ganz dem Schreiben, lädt ihre Freunde in den verschlafenen Fischerort an der Côte d’Azur ein und erfindet quasi St. Tropez als Wallfahrtsort der Jeunesse dorée. 
1956 erscheint ihr zweites Buch: "Un certain sourire" ( "Ein gewisses Lächeln" ) - für Interessierte: hier ist ein interessanter Beitrag dazu zu lesen.

Von Erfolg und Geld geblendet, wird Sagan im Casino von Monte Carlo zur Spielerin, teure schnelle Wagen werden gekauft ( Jaguar XK und E-Type, Aston Martin DB, Ferrari 330 California, AX Sport ). Im April 1957 erleidet sie in der Nähe von Paris einen schweren Unfall und schwebt einige Tage zwischen Himmel und Erde. Frakturen des Schädels, Brustkorbs und Beckens verursachen heftige Schmerzen, die für Monate mit einem Morphin-Derivat gedämpft werden. Im Anschluss in einer Entzugsklinik, ersetzt sie die Morphin- durch eine Alkoholabhängigkeit.

Im Jahr darauf heiratet sie den Verleger Guy Schoeller, zwanzig Jahre älter als sie, der sie viele Jahren wie ein Vater schützen wird. Schon 1960 wird die Ehe wieder geschieden, um bald darauf das amerikanische Model Robert Westhoff zu heiraten, mit dem sie 1962 den Sohn Denis bekommt. Mit dem Kind in den Armen verspürt sie "une impression d'extravagante euphorie". Aber auch in dieser Ehe erfolgt die Scheidung schnell, das Paar lebt aber bis 1972 weiterhin zusammen.

Mit ihrem Sohn
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Françoise pflegt viele Freundschaften - unter anderem zum französischen Präsidenten Mitterrand, für den sie sich 1974 einsetzt - versteht sich als Linke und unterstützt den Unabhängigkeitskrieg in Algerien 1960, der zum Untergang der IV. Republik führt, kämpft für die Abtreibung 1971. Mit Françoise Sagan wird die französische Nachkriegsgeneration erwachsen: In jener Zeit zwischen Pille und Aids verhilft sie den Frauen zu einem Selbstvertrauen, wie es die Feministinnen in anderen Ländern gerne geschafft hätten. Doch zunehmend rücken die Kritiker ihre Arbeiten in die Nähe von Groschenromanen: Die Sagan ist zwar befreundet mit Jean Paul Sartre, plagt sich aber nicht mit existenzphilosophischen Fragen, sondern lebt ihre Lust an Autonomie und Normbruch literarisch & im realen Leben aus.

Oben: mit Jean Cocteau
Mitte links: oben Anthony Perkins, unten Jean Seberg
Mitte rechts: Catherine Deneuve
Unten: mit Francois Mitterrand rechts von ihr

Erstaunlich, wie diese Frau trotz dieses intensiven Soziallebens  - wie ihre Romanfiguren gehört sie zum mondänen Paris mit allen dazugehörigen Vorlieben und Lastern, als da sind: schnelle Autos, Alkohol, Spiel, Pferderennen, Drogen - weitere 30 Bücher mit einer Gesamtauflage von über 30 Millionen Exemplaren schreiben kann! 

Sie wird zu einem französischen Exportschlager, erfolgreicher noch als Edith Piaf und Chanel No 5. Otto Preminger verfilmt "Bonjour Tristesse" ( siehe oben ), Simon & Garfunkel huldigen ihr mit "The Sound of Silence", und "La Chamade" ( 1965 ) gibt Cathérine Deneuve eine erste Glanzrolle und Renault einen Namen für ein Erfolgsmodell – den R19 Chamade.
Das mit ihren Büchern verdiente Millionenvermögen gibt sie so aus, dass eine ganze Clique von FreundInnen auf ihre Kosten lebt.

Peggy Roche
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Im Winter 1971 verliebt sie sich in die Stylistin & ehemalige Mode-Journalistin Peggy Roche, die bald darauf bei ihr einzieht und bis zu ihrem Tod 1991 mit ihr zusammenlebt. Ihr Sohn Denis wird später sagen, dass mit dem Tod der Lebensgefährtin auch ein essentieller Teil seiner Mutter verschwunden ist.

Françoise ist weiterhin alkoholkrank, drogenabhängig und spielsüchtig. 1990 wird sie wegen Drogenbesitzes zu einer Haftstrafe auf Bewährung verurteilt. 

Mit Jeanne Moreau
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Fünf Jahre später verhängt ein anderes Gericht ein Jahr Gefängnis auf Bewährung, weil sie zusammen mit Bekannten Kokain konsumiert hat. 

Ein Jahr auf Bewährung bekommt sie auch 2002, diesmal jedoch wegen Steuerhinterziehung: In ihren Steuererklärungen hat sie die 830 000 Euro verschwiegen, die sie von Elf Aquitaine wegen ihrer Freundschaft mit Staatspräsident Mitterrand erhalten hatte. Der Ölkonzern hatte sich davon Vorteile versprochen.


Nun hoffnungslos überschuldet, muss sie  2002 ihr geliebtes Herrenhaus in Honfleur an der Seine-Mündung - einst durch einen Casinogewinn finanziert -  versteigern lassen. Ingrid Mechoulam, ihre letzte Lebensgefährtin & Witwe eines Milliardärs, erwirbt das Anwesen und ermöglicht ihr so, weiterhin dort wohnen.
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Ihren Nachruf hat Françoise Sagan vorsorglich 1998 schon selbst geschrieben. Er lautet ganz lakonisch: „Wurde 1954 mit einem schmalen Roman berühmt, Bonjour Tristesse, der für einen weltweiten Skandal gesorgt hat. Nach einem Leben und einem Werk, die genauso angenehm wie verpfuscht waren, war ihr Tod nur noch für sie selbst ein Skandal.“

Sie stirbt 24. September 2004 an einer Lungenembolie im Krankenhaus in Honfleur. Sie wird wie ihr Bruder, ihre Eltern, ihr zweiter Ehemann Robert Westhoff, und Peggy Roche auf dem Friedhof des Dorfes Seuzac, wenige Kilometer von Cajarc entfernt, begraben:

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Das Bild der frivolen und exzessiv lebenden Françoise Sagan verdeckt gelegentlich die wahre Person, deren eigentlicher Grund zu leben das Schreiben war - „die einzige Rechtfertigung meiner selbst, das einzige aktive Zeichen meiner Existenz“, wie sie es einmal ausdrückte.

Momentan erlebt das Werk der Françoise Sagan ein Revival. Das erfreut besonders ihren Sohn Denis, der das Erbe seiner Mutter in Höhe von fast 1,5 Millionen Euro Schulden angetreten hatte, aber als Fotograf unmöglich in der Lage ist, die Summe zu tilgen. Mit einer Neuauflage der Werke - und damit neuen Einnahmen - kann das gelingen.

Verwundert ist der Sohn nicht über das neue Interesse an den Werken seiner Mutter: "Sie ist nie erwachsen geworden", sagt er. Das sei in Gelddingen ein Nachteil gewesen, ästhetisch aber ein Vorteil: "Sie hat sich jenen sehr klaren Blick bewahrt, mit dem eine wache Heranwachsende die Welt der Erwachsenen durchschaut. Dieser Blick ist zeitlos. Das macht sie heute wieder modern." 

Kommentare:

  1. Liebe Astrid, ein wunderbarer Blick auf eine besondere Frau. Vielen lieben Dank für diese Hommage.
    Herzliche Grüße
    Erika

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  2. bonjour tristesse - dieses buch habe ich noch aus dem lycée - ist vor kurzem unten meine augen gewesen und habe es nochmals gelesen - im kaffee jemand treffen - sprechen - fragen stellen über ein ereigniss - wein trinken - die zeit scheint stehen zu bleiben -- die *héroïne* hat ein junge in dem roman - wie sie auch später im Leben :) mit diesem *refrain* ist dieser kurzer roman modern - wichtige fragen der gesellschaft - rolle die jederman *spielt* - einsamkeit .
    danke liebe Astrid für die ausführliche biographie dieser moderne Schriftstellerin Françoise !

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  3. "Bonjour Tristesse", ein Klassiker, den wir in der Schule gelesen haben. Deine Porträts herausragender Frauen lesen ich schrecklich gerne und die "unartige" Françoise Sagan passt wunderbar in Deine Reihe.
    Liebe Grüsse,
    Claudine

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  4. Liebe Astrid, oh ja, die lieeeebe ich auch!! Sehr! Und zu den Kirschen - vom Dach aus geht es grad mal zum Mezzanin des Baumes - die ganz oben dürfen auch die Vögel ernten :)!
    Eine wundervolle Woche
    Elisabeth

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  5. Hallo Astrid,
    damals - es scheint schon soooo lange her zu sein - habe ich die Bücher der Sagan verschlungen. Sicher hätte ich sie als "cool" bezeichnet, aber das Wort gab es zu dieser Zeit noch nicht.
    Herzliche Grüße
    Renate D.

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  6. Herzlichen Dank für dieses wunderbare Frauenportrait. Das Buch "Bonjour tristesse"habe ich übrigens als 19jährige gelesen...;-). Interessant mal wieder diese Bisexualität...und der Zeitpunkt, an dem Sagan sich mehr den Frauen zuwendet.... LG Lotta.

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  7. Ich LIEBE Françoise Sagan, habe fast alles von ihr gelesen. Die einzige Schriftstellerin, die ich noch mehr liebte war Marguerite Duras, aber von ihren Romane habe ich mir eine Überdosis geholt... ich hatte mir mal für ein Geburtstag von meinen Eltern alle ihre Romane (Tachenbuchformat), die ich noch nicht hatte, schenken lassen und habe sie am Stück gelesen. Das war dann doch zuviel des Gutens... Danach war Sagan meine neue Lieblingsschriftstellerin.

    GLG
    Christelle

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    1. P.S. : die Kurzgeschichten von "Musiques de scènes" sind auch ganz ganz toll. Meine Lieblingsgeschichte ist die von der alten Sängerin...

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    2. Da fehlt jetzt nur noch die andere Marguerite, nämlich Marguerite Yourcenar, von der ich wiederum mehr gelesen und deren Leben mich extrem fasziniert hat. Die setz ich, glaub ich, auch auf meine Liste…
      GLG

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  8. lang, lang ist es her, dass ich bonjour tristesse gelesen habe, ich war damals hin und weg - in den noch sehr spießigen 1960er jahren war es damals für mich ein highlight, denn meine reale welt sah gänzlich anders aus.
    danke für das portrait, liebe astrid, ich glaube, ich war damals ein bisschen in die sagan verliebt!
    herzlichst, mano

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    1. Da sind sie wieder, die gemeinsam erlebten Zeiten mit all ihrer Prüderie & Verlogenheit…
      GLG

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  9. Wunderschön, Astrid! Dieses Portrait habe ich ganz besonders gerne gelesen. Ich mag Bonjour Tristesse sehr. Als ich sechzehn war, hat mich dieses Buch schwer beeindruckt.Danke für deine schönen Texte!
    Veronika

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  10. Ich habe mich schon auf deinen Beitrag gefreut. Wieso habe ich von ihr noch nie etwas gelesen, kannte aber ihren Namen?
    Unterlassungssünde.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  11. Muss bonjour tristesse unbedingt nochwiedermal lesen!!!!

    ♥ Franka

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  12. Ich weiß noch genau wann ich "bonjour tristesse" gelesen habe, am 24.04.1997. Ich saß mit dem Buch am frühen Abend in einer Bar. Allerdings habe ich es da nicht fertig gelesen weil ich bei der Lektüre Herr Zucker kennen gelernt habe.
    Über die Autorin wusste ich wenig wie ich gerade bemerkt habe. Von ihren Büchern kenne ich sonst nur noch „Die wunderbaren Wolken“.
    Deine Frauenreihe finde ich jede Woche wieder sehr interessant. Danke dafür.
    LG Jennifer

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  13. Ich kenne von Sagan nur "Bonjour Tristesse". Leider hat er mich nicht so fasziniert wie ihre Lebensgeschichte, was sicher auch daran liegt, dass ich nicht in dem Sexualmoral-Klima der 60er groß geworden bin. Es ist schön, dass du mir all diese spannenden Frauen wieder in Erinnerung rufst - bzw ich so viele erst durch dich entdecke... LG mila

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  14. Ich sah zurerst den Film und habe danach das Buch geleen. Diese Reihenfolge mag ich sonst gar nicht, aber ich war sehr neugierig wie jemand schreibt, der solch einen Filmstoff ermöglicht.
    Es ist schön mit welcher Konsequens du deine Reihe bestreitest. VG karen

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  15. Der Titel ist mir bekannt, gelesen habe ich es aber nie.
    Was für ein Leben!

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  16. Ich kannte nur den Film, da will ich doch mal "das" Buch (oder mehr) noch lesen..., mir geht es meist so, dass ich die Bücher besser finde als die Verfilmungen (die sich ja immer beschränken müssen...), erinnere mich nur an einen Fall, bei dem es andersherum war, bei Milan Kunderas "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins". Die junge Sagan finde ich eine extrem schöne Frau ;-). Und von Honfleur hat mir der Gefährte neulich vorgeschwärmt... - So, das war jetzt bei deinen tollen Frauen wie eine Therapiesitzung nach einer harten Woche ;-) Herzlich Ghislana

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