Montag, 6. Februar 2017

Fünfzehn Fakten über mich und Karneval


Dass einer der Themenschwerpunkte meines Blogs der Karneval ist, wissen langjährige Leserinnen. Was bietet sich da an, zu Beginn dieses Monats der fünften Jahreszeit, eine neue Linkparty zu veranstalten, die sich um Karneval, Fasenacht, Fasching ( oder wie es sonst bei euch heißt ) dreht. 
Ich fange heute schon einmal damit an - ihr könnt euch einen ganzen Monat unter dem Post verlinken: Erst am Aschermittwoch ist alles vorbei!

1. Meine Premiere in der 5. Jahreszeit hatte ich bei der Faschenacht. So heißt das in meinem Geburtsort, der nahe am Zentrum des badisch - fränkischen Karnevalstreibens liegt. Pamylotta berichtet in ihrem Blog immer mal darüber.




2. Da wurde ich in ein herrlich verarbeitetes Pierrotkostüm gesteckt, das in einem Care - Paket aus den Vereinigten Staaten ( ??? )  zu uns gefunden hatte. Mein kreativer Vater schminkte mich mangels anderer Alternativen in der Nachkriegszeit mit Mutters einzigem Lippenstift und Zahnpasta. Ich fand das nicht so lustig.

3. Mein zweiter Auftritt war dann meiner Naturschönheit und meiner polangen, schwarzen Haarpracht geschuldet: Als Schneewittchen auf einem Festwagen beim Umzug im Dorf am Veilchendienstag.



4. Gerne erinnere ich mich an das gemeinsame Feiern von Groß & Klein, Alt & Jung im Festsaal beim Rosswirt. Noch heute gibt es ein solches Fest für die Kinder des Dorfes.

5. Meine erste Bekanntschaft mit dem Rheinischen Karneval in Bonn 1961 bestand darin, dass ein Nachbar meine Mutter anmachte, weil sie am rheinischen Feiertag draußen Wäsche aufgehängt hatte. Da können Rheinländer erschreckend humorlos sein...



6. Karneval in dieser Bonner Zeit: Ich erinnere mich nur noch an die Schulparties zu Weiberfastnacht, deren Teilnahme meine Eltern mir nur erlaubten, an die Kostüme, die ich mir dafür genäht habe und an eine junge Liebe, die nicht gleich am Aschermittwoch vorbei war.

7. Richtig eingestiegen bin ich dann erst, als ich in Köln eine Anstellung als Lehrerin hatte und Feiern mit den Schülern, aber auch den Kollegen an Weiberfastnacht organisierte, oder mit den Schulkindern am Zug im Schulveedel teilnahm.



8. Als junge Mutter folgte eine Zeit der Karnevalsabstinenz, weil wir die freien Tage immer für kurze Winterferien genutzt haben.

9. In den 1990er Jahren habe ich dann - neben der Feier vormittags in der Schule - Weiberfastnacht mit Freunden in der Kölner Schwulenszene verbracht. Da konnte ich singen, springen, tanzen, ohne angemacht zu werden, und hatte Spaß ohne ungute Gefühle. Das sonst übliche Treiben in den Kneipen an Karneval ist so gar nicht mein Ding.



10. Zweimal sind der Herr K. und ich beim Kölner Geisterzug am Karnevalssamstag mitgegangen, verkleidet mit den original venezianischen Masken, die er von dort mitgebracht hatte, weiten schwarzen Samtcapes, die ich uns genäht hatte, und dem obligatorischen Dreispitz auf dem Kopf. Keiner am Straßenrand hat uns erkannt, wenn wir ihn anmachten.

11. Zwei Wochen vor dem Rosenmontagszug 2007 bin ich dann in ganz neuer Form in den Karneval hineingeschlittert: Im Kulturzentrum unseres Veedels hatten wir zufällig unseren Hausarzt & seine Frau, die beide zu einem sehr erfolgreichen "Stammdesch" gehörten, getroffen. Sie meinte zu mir: "Du bist unsere fehlende Rheintochter! Wir rechnen schon mit dir." Mir verschlug's erstmal die Sprache. Aber damit begann auch meine dritte Nähkarriere: als Schneiderin prächtigster Karnevalskostüme. Und das Beste: Schon bei meiner ersten Teilnahme an den Kölner Schull- und Veedelszöch gewann der "Stammdesch", und ich war das erste Mal beim Rosenmontagszug  in Köln dabei. Wer das nicht mitgemacht hat, kann sich die Adrenalinzufuhr ( über vier Stunden  einfach) nicht vorstellen.



12. Ich finde mich nach wie vor unmöglich in Ringelstrumpfhosen, Miniröckchen und manchen blonden Perücken - die Menschen am Straßenrand sehen das nicht so und sind begeistert, wenn man auf sie zugeht, mit ihnen singt, tanzt, schunkelt.

13. Insgesamt fünf Mal bin ich inzwischen beim Kölner Rosenmontagszug mitgelaufen. Jedes Mal verdrücke ich ein paar Tränchen, wenn ich dann den Kölner Dom passiere und zu ihm hinaufschaue: Dem kleinen Mädchen aus dem Odenwald, aus der badisch - fränkischen Faschenacht, jubeln da Millionen von Menschen zu, die aus aller Welt zum berühmten Kölschen Karneval gekommen sind. Das finde ich immer noch umwerfend & grandios.



14. Seitdem habe ich jedes Jahr neben meinem eigenen Kostüm immer mindestens ein Lappenkostüm für ein Mitglied der Familie geschneidert. Ich liebe das Sortieren der bunten Flicken und finde dabei immer zu einer inneren Ruhe ohnegleichen.

15. Im vergangenen Jahr habe ich gemerkt, dass meine Arthrose einen 7,5 - Kilometer - Marsch nur mit einer hohen Schmerzmitteldosis verkraftet. Deshalb werde ich in diesem Jahr eine Karnevalspause einlegen. Und das schaffe ich nur, indem ich mich momentan ganz aus der Sache heraushalte. Karneval werde ich in diesem Jahr also irgendwie anders verbringen. Schaun mer mal.








Kommentare:

  1. oi. ja danke für diese einblicke. bei uns gab es da null tradition. nun bin ich nicht im rhein-, sondern im sauerland großgeworden ... da hielt sich das alles in grenzen. wobei nun in sachsen, im vergleich zum sauerland ... noch mal weniger ... oder irgendwie fast gar nichts? fasching findet hier dann eher geordnet indoor statt. keine züge oder dergleichen. nun ja. ich bin auch nicht so getrickt dafür. geb ich zu. so gar nicht. was nun wäre, ich wär rheinländerin? kann keiner wissen.

    dir alles gute für deine auszeit. vielleicht fällt dir noch was gesunheitsschonendes ein! wie wäre es mit einer kutsche und du suchst dir einfach einen schicken esel ...

    ;o)

    die tabea grüßt und wünscht einen wunderbaren wocheneinstieg

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  2. Liebe Astrid, als ich in meiner Anfangszeit in NRW das erste Mal mit dem Karneval in Berührung kam, war ich zutiefst schockiert. Ich glaube, es gibt Parallelwelten bei der Feierei. Die einen haben Freude an Karneval so wie ihr es habt und dann gibt es da noch all jene, die sich komplett um den Verstand trinken, um in dieser Zeit einen Freifahrtschein für jeden denkbaren Unfug zu haben. Das fand ich sehr abstoßend und konnte mich leider so gar nicht dafür begeistern. Liebe Grüße.

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    1. Letzteres steht im Moment auch im Mittelpunkt einer öffentlichen Diskussion über die Auswüchse im sog. Studentenviertel. Da passieren dann so Sachen, dass eine Horde Betrunkener die Haustür eindrückt und meint: "Wir dürfen das, wir sind aus BS. Wir dürfen hier die Sau raus lassen."
      Die traditionellen Karnevalsvereine stehen da etwas ratlos da,denn deren Art zu feiern ist doch ganz anders...
      Und so viel Polizeischutz kann es gar nicht geben.
      Mich stößt das auch ab. Aber die Tendenz ist ja im Moment ganzjährig ausgeprägt, sich bei jedem Fest die Kante zu geben....
      LG

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  3. Das ist schwer für Dich, so eine erzwungene Karneval-Abstinenz!
    Jedoch hast Du ja früher auch öfters Ferien gemacht in dieser Zeit - in der Kinderphase wie Du schreibst. Vielleicht findet sich daher ein schöner Ort zum Verweilen ganz jenseits vom Rosenmontagszug.
    Ich wünsche es Dir sehr herzlich, Sieglinde

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    1. Nö, ich habe das ja immer wieder gemacht. Quälen wäre schlimmer...
      LG

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  4. Ganz besonders haben mir heute Deine hervorragenden Fotos gefallen, die so wunderbar die Stimmung vermitteln!
    Eigentlich ist Fasnacht/Karneval so gar nicht meines. Dafür kann ich mich für diejenigen freuen, die an diesem Treiben, so wie Du, großen Spaß haben.
    Natürlich habe ich auch für meine Kinder so manches Fasnachtskostüm genäht. Aus meiner (fast karnevalsfreien) Kindheit kann ich mich nur an ein oder zwei Kostümierungen erinnern: In der Grundschulzeit war ich mal Rotkäppchen (Idee meiner Eltern ;-)
    Liebe Grüße
    Andrea

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  5. antwort von drüben aus dem blogger-osten:

    liebe astrid, dabei habe ich eine weile nachgedacht, was das wohl heißen mag ;o) ich bin ja offen für alle nuancen der ausformulierten gefühlswelt, wie du weißt.

    nun habe ich es weggezaubert, das gelöschte teil. was sich blogger dabei denkt, gelöschte kommentare als gelöschte kommentare noch sichtbar zu lassen ...

    will gar nicht wissen, was ich schon alles per kommentar an komischen wörtern hinterlassen habe. mit liebe hinterlassen, versteht sich. mit den besten absichten. du als lehrerin verstehst das sicher, gell!

    ;o)

    die tabea

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  6. Schöne Fotos, wie immer, liebe Astrid. Schone du deine Hüfte, sie wird es dir danken, zumindestet kurzzeitig. Hier gibt es kaum Fasching. 2 Orte feiern ihn, aber in einem gibt es reine Saalveranstaltungen, im anderen artet es immer wieder sehr üppig aus. Und für alle Berufstätigen, Wochenendarbeiter und zur Durchreise Gezwungenen finde ich 3 Tage Vollsperrung einer wichtigen, da Autobahnzubringer, Straße schon eine Zumutung. Aber Köln oder das Rheinland sind da eben eine andere Größe. Liebe Grüße aus dem tristen Grau! Sunni

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  7. Es tut mir leid, dass Du dieses Jahr nicht dabei sein kannst, wo Du doch so viel Freude an diesem Treiben hast. Die Kostüme auf Deinen Fotos sind wunderschön. Vor allem die Lappenkostüme mag ich.
    Lieben Gruß und eine feine Woche
    Katala

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  8. Liebe Astrdi,
    das kommt selbst mir komisch vor, dass du dieses Jahr nicht dabei bist. Aber wenn ich lese wie oft und mit welcher Begeisterung du schon dabei warst, ist das schon ein großes Geschenk.
    Ich habe meine Kinder gefragt, ob sie sich den Faschingsumzug ansehen oder lieber auf die Faschingsparty gehen möchten: "Der Umzug Mama, das ist das schönste im ganzen Jahr" antwortete mein Sohn (natürlich hat er dabei die Süßigkeiten, die er aufsammeln kann im Hinterkopf ;-)
    Liebe Grüße du Närrin ;-)
    Jutta

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  9. Als erstes fiel mir jetzt die schöne bunte "Läppchen"-Karte ein, die ich mal von dir bekam... So recht warm sind Fasching und ich nie miteinander geworden, aber ein paar Erinnerungen gibt's da schon... Und klar, überlebst du auch mal ein Jahr ohne Karneval ;-). Pfiffig, sich dann so eine Linkliste zu machen, da kannst du wenigstens tüchtig zuschauen ;-). Liebe Grüße, ich wandere jetzt gleich erst mal in die Stadt. Der Nebel hat sich noch immer nicht verzogen. Liebe Grüße Ghislana

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  10. du nicht beim umzug muss sich anfühlen als dürfte ich nicht skilaufen....
    kann das also irgendwie verstehen!
    im erzgebirge gab es immer die fastnacht/den fasching. keine umzüge aber jede menge grosser und kleiner feste. und natürlich skifasching! als kinder und junge leute war man immer dabei und mittendrin. ob´s an dem kleinen land lag - die "ausschreitungen" waren harmlos & hielten sich in grenzen.....
    hier im elbtal gibts die schifferfastnacht, kleine umzüge der schiffervereine und ein paar bälle. vll. schaffe ich es ja mal zu einem der umzüge und dann gibts eine "reportage" :-)
    sei nicht traurig <3
    xxxx

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  11. Wie schwer muss dir Punkt 15 deiner Liste fallen! Ich hoffe du findest eine schöne Alternative.
    Herzlichst Ulla

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    1. Nein, das bahnte sich ja im Verlaufe eines Jahres an. Der Verzicht auf eine größere Bewegungsfreiheit ist sehr viel schlimmer. Et kütt, wie et kütt.
      LG

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  12. in aller eile ..nur ein wort, mir gefàllt diese fleckerlmode sehr!!!
    schöne tage!!!!

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  13. Ach jeh das tut mir leid. Ich kenne das, ich brauche auch Schmerzmittel zum Laufen. Und gemütlich zu Hause mit einigen Freunden eine kleine bunte Fete machen und den Umzug im TV anschauen?
    Hier ist nicht sooo viel Karneval. Die einzige Sitzung die wir immer besuchen haben wir jetzt verpasst, wir waren in London.
    Sei nicht traurig - die Fotos sind wunderschön!
    Liebe Grüße tina

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  14. Kölle alaaf!
    Das kann doch nur wieder besser werden, davon bin ich überzeugt.
    Deshalb denke ich, dass du mal einen kompetenten Orthopäden aufsuchst und dich von ihm beraten lässt - Schmerzmittel sind doch auf Dauer keine Lösung.
    LG Gerda :)

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    1. In den letzten Jahren muss hier alles step by step "abgearbeitet" werden, keine Sorge!
      LG

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    2. Okay, ich weiß, dass du viel um die Ohren hattest und noch hast - du bist einfach die Beste!
      GLG Gerda :)

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    3. Ne, das bestimmt nicht. Aber in meinem Kosmos sicher nicht die wichtigste, so lange es geht. Ich muss mir einfach meine Kräfte einteilen. Und momentan will ich ein kleines bisschen Luft holen...
      LG

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  15. Liebe Astrid,
    Den Abriss über deine Aktivitäten habe ich mit großem Interesse
    gelesen. Ob du es wirklich aushälst, in diesem Jahr eine Pause einzulegen?
    Ich freue mich auch schon auf einige Übetragungen.
    Einen guten Start in die neue Woche wünscht Dir
    Irmi

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  16. Oh, liebe Astrid, ich liebe den Fasching! Deinen Werdegang in puncto Karneval finde ich total aufregend und lustig! In Deutschland wird der Fasching mit vielen großen Umzügen und Veranstaltungen gefeiert. Das finde ich herrlich!
    Dir alles Liebe
    Karen

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  17. ...deine Worte und Bilder erzählen von fröhlichem Feiern, liebe Astrid,
    damit könnte ich mich auch noch anfreunden...die Formen, die alkoholbedingt die Straßenfasnacht hier teilweise annimmt schrecken mich dagegen sehr ab...so wird es bei mir auch in diesem Jahr bei dem einen Umzug bleiben, der durch unser Dorf geht, und auch da bin ich arbeitsmäßig dabei, um Menschen zu begleiten, die alleine nicht hin gehen könnten...da haben wir manchmal schon unschöne Sachen mit alkoholisierten Menschen gesehen...leider...aber Freude macht es auch, die bunten Narren- und Musikgruppen vorbei ziehen zu lassen...ich werde dann berichten,

    liebe Grüße Birgitt

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  18. Also, liebe Astrid, ich würde mir ja glatt 'ne Fahrrad-Rikscha leihen und Dich den kompletten Rosenmontagszug fahren.

    Jecke Grüße
    Astrid rechtsrheinisch

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  19. Bei Karneval kann ich gar nicht mitreden. Aber ich wünsche Dir, dass Du irgendwann wieder mitlaufen kannst.
    LG
    Magdalena

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  20. Liebe Astrid,
    den Fasching, wie Du ihn so wundervoll beschreibst, kennen wir in unserer Gegend so gar nicht. Ich weiß noch, dass ich Kind immer so traurig war, da bei uns an Fasching einfach NICHTS los war. Verkleiden, in eine andere Rolle schlüpfen - das mag ich noch heute, aber die Gelegenheit bietet sich kaum. Am ehesten noch bei privaten Parties. Dir, liebe Astrid, wünsche ich, dass Deine starken Beschwerden sich bald bessern werden. Erst Küche und dann OP - ist das noch Dein Plan?
    Ganz herzliche Grüße von
    Regina

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  21. Liebe Astrid, ich lese ja bei Dir ganz gerne über den Fasching und bewundere auch das nähen Deiner Kostüme, aber selbst habe ich mit Karneval ja gar nichts zu tun:-) Ich mache jedes Jahr einen grossen Bogen um jede Faschingsveranstaltung.
    glg Susanne

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  22. Mit polanger schwarzer Haartracht stelle ich mir dich gerade vor...
    Wenn es einen nach Köln verschlägt, kann man wohl gar nicht anders, als im Karneval mitzumischen, oder? Mir ist dies ganz fremd, denn in all meinen Wohnstädten gab es so etwas nicht.
    Genau, eine Rikscha oder ein Bollerwagen für dich... das wär's doch, damit du dabei sein kannst!
    Beste Grüße und Wünsche für dich - Ulrike

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  23. unglaublich tolle bilder!! auch wenn ich eins mit polangen schneewittchenhaaren vermisse ;-)! mit karneval habe ich allerdings so ganz und gar nichts am hut, auch wenn in braunschweig der größte karnevalsumzug norddeutschlands stattfindet.
    dir drücke ich alle daumen, dass du im nächsten jahr wieder dabei sein kannst und dieses mal einen weg findest, um dich trotzdem zu amüsieren!
    liebe grüße
    mano

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  24. Bei so einer Liebe zum Karneval und dann Punkt 15.... ich drück dich ein bisschen.... ♥ Ich selbst bin da ja ganz raus, ich habe null mit Fasnacht und Karneval am Hut ;)) Deshalb kann ich sicherlich nichts beisteuern...lach
    Liebste Grüße und jetzt endgültig *Gute Nacht*
    Christel

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  25. sehe bei dir immer gerne die karneval stimmung. Habe dazu einiges von *carnaval* geschrieben * auf franz. aber das verstehst du ja, und da gibt es die übersetzung in deutsch, die etwas "carnavalesque" ist ;) viel spass beim karneval in Köln * du kannst es am ort erleben :)

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  26. Hmmm...ob Du wirklich wissen willst, wie ich als preußische Protestantin zum Karneval stehe...? :-)

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    1. Immer! Noch lieber zur Faschenacht!
      LG

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  27. Hallo Astrid, ich wünsche dir, dass dir deine Auszeit Besserung schafft! Herzlich, Sibylle

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  28. Auf eine solche Karnevalskarriere kann ich so gar nicht zurückblicken. Du weißt doch sicher, daß die Berliner keine Jecken sind. In unserer Stadt, wird an Fasching in den Schulen und Kitas gefeiert. Und nur wenige Erwachsene sind verkleidet. Wobei es sich langsam ändert. Durch unsere Zugezogenen, nicht die aus fernen Ländern, wird uns ein Fest aufgezwungen, das, soweit ich weiß, von den Einheimischen gemieden wird.
    So bleibe ich wohl ungeschminkt und habe so meinen Spaß.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  29. Liebe Astrid,
    so schön dieser Post! Sehr interessant. Der kölsche Karneval - Fastelovend - ist mit nichts zu vergleischen. Ausgelassene Stimmung tut schon mal ganz gut. Das geht auch ohne Alkohol... mal gucken, vielleicht schreibe ich auch mal meine Karnevalsfakten hier auf...
    Alaaf!
    Marita

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  30. hm.... ich habe da so überlegt: irgendwie ist das ja doof, dass du nur wegen deiner knochen da nicht mitgehen kannst. aber warum muss man denn da gehen? ich erinnere mich an förderschulen, die bei vedelszügen mitgegangen sind und ihre gehbehinderten mitmenschen in ganz wundervoll kostümierte rollstühle und andere gefährte gesteckt hat. alle konnten dabei sein. muss das denn unbedingt zu fuß sein? stell dir mal vor: du auf so nem goldenen rollenden thron oder so. für karneval für alle! nächstes jahr vielleicht. bevor da wieder nicht mitkannst und leiden musst.
    liebst,
    jule*

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  31. Liebe Astrid, jetzt bin ich in Deutschland und auch hier kann ich deine Linkparties nicht sehen. Ist das nicht seltsam ???
    Herzliche Grüße und bis morgen,helga

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  32. Hey Astrid, was soll ich sagen.... Köle Alaaf oder Meenzer Fasnacht. Da brauch mer die Fieß unn die Baa. Lass ein Ersatzteil einbauen und übe gehen.... Meins hab ich jetzt über 4 Jahre und muss sagen Kein Vergleich zu zig Jahren 1. Schmerzmittel, 2. Humpeln wie ein Seemann an Land nach 4 Wochen Schwerwetter... Oh menno, Hüftweh ist sch.... Alles Gute, genieß die jecken Tage trotzdem und hey, die Bildersammlung ist cool! Die hellblaue Brille des Schwulen in der Lederjacke, jauuuu! Haben will. Kicher. Viele Grüße aus Mainz, das jetzt langsam in den Ausnahmezustand driftet.... Eva

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  33. Hoffentlich verbringst du diese letzten zwei Tage Karneval dennoch ganz gut! Vielen Dank für die Einladung zur Linkparty, auch wenn ich "nur" auf einer Mottopary war, Verkleiden mag ich sehr gern.
    LG Suschna

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    1. Das ist für mich auch das Schönste bzw. das Herstellen und Zusammensuchen vorher. Da kann ich meinen Drang zum Perfektionieren ausleben mit viel sinnlichem Vergnügen.
      Danke fürs Mitmachen!
      LG

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  34. Liebe Astrid,
    einmal bin ich als kleiner Panz im Rosenmontagszug mitgelaufen, mein Papa war im Elferrat... und da durfte ich mit. Kann mich aber nur dunkel dran erinnern.
    Die Tränen habe ich immer in den Augen, wenn ich unseren Dom sehe.
    Und gerne verlinke ich unseren Beitrag bei Dir, wenn ich wieder zu Hause bin. Hier im Hotel ist das Internet seeeeeehr langsam.
    Hab einen schönen Rosenmontagabend, dreimal Kölle Alaaf und lieben Gruß,
    Nicole

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  35. Liebe Astrid,
    so, jetzt habe ich es zweimal von zuhause aus probiert, den Post bei Dir zu verlinken, aber nix.
    Vielleicht probierst Du es mal für mich... ich komme gar nicht erst auf die Seite, Inklitz öffnet sich gar nicht.
    http://niwibo.blogspot.de/2017/02/zu-gast-rosenmontag.html
    email: niwibo.68@web.de
    Vielleicht hast Du mehr Glück
    Ganz liebe Grüße
    Nicole

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Der Kommentar ist für den Blogger wie der Applaus im Theater - also: worauf wartest du?

Aber bitte nicht vollkommen anonym - ein Name ist erwünscht!

Ich behalte mir momentan aus gegebenem Anlass vor, Kommentare nicht zu veröffentlichen, die ein gewisses Maß an Herzensbildung vermissen lassen.

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