Montag, 3. Juli 2017

Fünfzehn Fakten über mich und den Sommerurlaub


Seit Beginn dieses Jahres starte ich auf meinem Blog Anfang des Monats eine Linkparty zu mir passend erscheinenden Monatsthemen. Was liegt näher im Hochsommermonat Juli als das Thema Sommerurlaub? Reisen & Urlaube sind in der Blogosphäre ja immer ein beliebtes Thema, das ganze Jahr über. Aber bei all denen, die schulpflichtige Kinder haben ( oder - wie ich dereinst - als Lehrer arbeiten ), bleibt die Hauptreisezeit nach wie vor der Sommer. Deshalb hoffe ich auf viele Beiträge - Die Verlinkung unter diesem Post ist bis Ende Juli geöffnet.

1. Als ich ein Kind war, war das Wort "Urlaub" in jener bäuerlichen Gesellschaft, in der ich aufwuchs, gar nicht in Gebrauch. Von meiner Oma und meiner Mutter, die vor dem Krieg in gutbürgerlichen Verhältnissen gelebt hatten, kannte ich hingegen den Begriff "Sommerfrische". So hieß die Zeit im August, wenn die ganze Familie die mährische Industriestadt verließ, um in den Beskiden saubere Luft und mildere Temperaturen zu genießen.



2. Mein erster Sommerurlaub war denn auch eher ein Familienbesuch, als wir nach unserem Umzug in die Bundeshauptstadt im Jahr darauf von meinem Cousin in seinem DKW Junior abgeholt und die ganze sechsköpfige Familie in unser altes Heimatdorf gefahren wurde. Dort wurden wir in der Verwandtschaft "umhergereicht", mussten immer tüchtig viel essen, an den traditionellen Dorffesten teilnehmen und mehr oder weniger freiwillig bei der Feld- & Gartenarbeit mitmachen.

3. Das ging so über etliche Jahre, bis ich Studentin wurde, und die studienfreie Zeit dazu genutzt habe, mir zum Lebensunterhalt etwas dazuzuverdienen.



4. Meinen ersten Sommerurlaub im eigentlichen Sinne verbrachte ich als 21jährige auf der Helgoländer Düne auf dem Zeltplatz, wohin uns ein Kollege meines damaligen Freundes mitgenommen hatte - ein Vergnügen, an das ich mit vielen gemischten Gefühlen zurückdenke, denn die Wassertemperatur von 18 Grad stand auch nur auf der Tafel des DLRG am Strand & es regnete so gut wie immer.

5. Der nächste Sommerurlaub fand dann mit ( viel zu viel ) Familienanschluss am Chiemsee statt. Immerhin habe ich damals aber Biergärten, Weißwurst und Schnupftabak genießen gelernt, was mir jetzt sehr zugute kommt.

6. Den ersten Sommerurlaub im Ausland habe ich 1975 in Jugoslawien bzw. Griechenland verbracht, nachdem dort keine Militärjunta mehr herrschte. Mit meinem alten Käfer fuhren wir tagelang an der ( tollen ) dalmatinischen Küste entlang, um Albanien herum, an den mazedonischen Seen vorbei nach Griechenland und landeten erst einmal auf der Insel Evia. Später ging es quer durch Nordgriechenland, um von dort nach Korfu überzusetzen. Ich war überwältigt von all den diversen Eindrücken ( allerdings ab da auch von einer Sonnenallergie geplagt ).

7. Sommerurlaub in Griechenland, möglichst die ganzen sechs Wochen der Sommerferien, gehörte von da ab zu meinem jährlichen Programm. Im Nachhinein war der verrückteste all dieser acht Urlaube im Land der Hellenen der von 1980, als wir, in einer Fischerhütte am Golf von Volos hausend, fünf Wochen lang Erdbeben, massenhaft Feuerquallen im Wasser und die Hai - Gerüchte in den Gesprächen der Einheimischen ertragen mussten.


8. Den ersten Sommerurlaub, bei dem ein Hotelaufenthalt fest gebucht worden war, verbrachte ich mit meiner damals einjährigen Tochter auf der kroatischen Insel Krk. Ich erinnere mich an einen steinigen Strand, eine Bora - Attacke mit meterhohen Wellen ( sehr zum Vergnügen des Herrn K. ) und an ziemlich viele Autopannen mit entsprechenden Besuchen einheimischer Werkstätten.

9.  Generell reiste man damals mit dem eigenen Auto ( das konnte man ja gnadenlos voll packen, wenn auch nicht so exorbitant wie die Transits der türkischen "Gastarbeiter", mit denen man einen großen Teil des Weges über die Alpen und den jugoslawischen Autoput verstopfte ).

10. Über elf Jahre hinweg verbrachten wir dann den Sommerurlaub in einem bukolischen provençalischen Mas, das einem Familienmitglied gehörte, mit eigener Quelle, einem herrlichen Naturpool, aber lange keiner richtigen Toilette ( dafür aber eigenem Wäldchen... ) im Vaucluse. Und immer waren andere Familienmitglieder oder Freunde oder Nachbarn zeitweise mit von der Partie und ließen trotz der abgeschiedenen Lage keine Einsamkeitsgefühle aufkommen.

11. Das erste Mal buchten wir 1994 ein All-inclusive - Paket bei einem Reiseveranstalter, als wir durch eine Rundreise endlich einmal die griechischen Kykladen kennen lernen wollten. Damals habe ich mich in Santorin verliebt, das, wenn auch ein touristischer Kracher, für mich die schönste griechische Insel ist ( und ich kenne etliche ).

12. Unbedingt musste ich deshalb vier Jahre später noch einmal einen Urlaub in einem Hotel oberhalb der Caldera machen. Mein Pech: Meine Seele war auf dem zweistündigen Flug nicht wirklich mitgekommen. Und so verstellten meine damals heftigen beruflichen Sorgen den Blick auf das tiefblaue Meer unterhalb unserer Terrasse oder auf die schönsten Sonnenuntergänge, die es gibt.



13. Auch eine weitere, teure, gebuchte Urlaubsrundfahrt zu Beginn des neuen Jahrtausends auf Madeira hinterließ in meinem Herzen nicht den Eindruck, den ich mir vorher versprochen hatte.

14. Ganz anders hingegen die Sommer, die wir - begünstigt durch familiäre Immobilien - am Bodensee oder an diversen Schweizer Seen verbracht haben. Sehe ich auf anderen Blogs Fotos von diesen, hüpft mein Herz immer wieder aufs Neue vor Erinnerungsfreude.


15. Auch an die Sommerurlaube in Nordholland in den letzten Jahren mit der Tochterfamilie denke ich gerne zurück, auch wenn Sand, Wind und Wellen gut bekannt und spektakuläre Erlebnisse völlig gefehlt haben. Aber vielleicht haben sich auch meine Bedürfnisse in puncto Sommerurlaub gewandelt?


Nun seid ihr dran!








Kommentare:

  1. oh, das ist eine tolle idee! da mache ich gerne mit.
    spannend einmal mehr, was du von deinen sommerurlauben so zu berichten hast. das mit dem mitreisen der seele kenne ich nur zu gut. aber es wird besser.
    liebst,
    jule*

    AntwortenLöschen
  2. liebe astrid... auch ich war jedes jahr in der 'sommerfrische' bei meiner tante die schneiderin war, und schon mit 8 jahren musste ich 'endeln' da es noch keine zick-zack maschine gab! leider habe ich keine fotos aus dieser zeit... habe aber alle sommerferien nachgeholt :)))liebe grüsse vom see...

    AntwortenLöschen
  3. Meine Sommerurlaubsgeschichten würden nur wenig hergeben. Abgesehen von ein paar Reisen als Jugenbdliche, gab es da wenig zu berichten. Erst in den letzten Jahren habe ich das Wegfahren zu schätzen gelernt. Mal sehen, was da noch so kommt. LG Gitta

    AntwortenLöschen
  4. Das liest sich bei dir alles so spannend wie in einem Roman!
    Ich befürchte, da kann ich so gar nicht mithalten, aber ich werde es mal probieren....
    Liebe Grüße

    AntwortenLöschen
  5. Deine Erinnerungen sind sehr spannend, kommst Du doch auch vom Land so wie ich. Meinem Vater war es sehr wichtig, mobil zu sein und so hatten wir sehr früh ein Auto und ich war als Schulkind schon viel in Süd-Europa unterwegs (mit Zelt und anfangs sehr primitiv).

    Immer schon mochte ich meinen Urlaub sehr selbstbestimmt haben und da passen Hotels und Pauschalreisen oft nicht so recht, allerdings Camping für mich auch schon lange nicht mehr ;-).

    Die persönliche Urlaubsform ändert sich u.a. mit der jeweiligen Familienform. Du hast da ja allerhand gute Erfahrungen gemacht.
    An Vaucluse habe ich übrigens auch schönste Erinnerungen...

    Einen guten Wochenanfang und herzlichste Grüße von
    Sieglinde


    AntwortenLöschen
  6. Liebe Astrid,
    das ist wirklich ein passendes Thema, bei dem ich sicherlich mitmache.
    Ganz erstaunt nahm ich zur Kenntnis, dass du Schnupftabak-Genießerin bist/warst, das finde ich ich mal außergewöhnlich. Den Autoput bin ich auch schon gefahren, heute kaum noch vorstellbar.
    Sommerfrische löst in mir übrigens sofort Heiterkeit aus, obwohl ich niemanden kenne, der dieses Wort persönlich verwendet. Es klingt so leicht und unbecshwert.
    Liebe Grüße
    Jutta

    AntwortenLöschen
  7. Liebe Astrid,
    das ist ein tolles Thema! Und ich habe jedes deiner Worte genossen. Teilweise konnte ich es so gut nachvollziehen. Besonders der erste Part mit dem dass früher das Wort Urlaub nicht bekannt war - sondern das Wort Sommerfrische. Schade, dass es sowas wie Sommerfrische heutzutage nicht mehr gibt .... sowas könnte ich echt gut gebrauchen, haha!
    Wie schade, dass du im Vaucluse keine Ruhe finden konntest. Dort - und in der Gegend rundum hatte ich einen meiner schönsten Urlaube verbracht.

    Mal sehen, ob ich einen Blogpost su diesem Thema hin bekomme. Wenn ja, schreib ich dir (weil verlinken kann ich ja selber nicht).

    Schöne erste Juli-Woche wünsche ich dir, liebe Astrid!

    Liebe Grüße
    Hilda

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Oh, das ist ein Missverständnis: Die Sommer im Vaucluse waren die besten in meinem Leben! Dem Haus trauere ich bis heute nach - das sind zwanzig Jahre her!
      Zuletzt klappte es auch wieder mit dem Verlinken aus Österreich.
      LG

      Löschen
  8. Was für ein schöner Blogpost! Ich mag es ja sehr, immer ein bisserl ins Privatleben zu gucken! :-))))
    Lieben Gruß
    Gisi

    AntwortenLöschen
  9. ...das liest sich interessant, liebe Astrid,
    schön, dass du deine Erinnerungen an diese Erlebnisse mit uns teilst...und dein Bericht weckt sogleich auch Gedanken, wie das eigentlich bei mir war...so viel unterschiedliche Urlaube habe ich wohl nicht zu bieten, aber da muß ich mir erstmal Gedanken machen...Urlaub habe ich im Juli ja keinen, da werde ich die Zeit finden, einen Post zu diesem Thema zu schreiben...obwohl, unterwegs werde ich trotzdem öfter sein ;-)...

    liebe GRüße Birgitt

    AntwortenLöschen
  10. Sommerfrische.... Ich mag dieses Wort total gerne. Schade, dass man das nicht mehr sagt.
    Die Aktion hört sich wieder sehr interessant an. Mal schauen, was ich beisteuern kann. Denn mit meinen Eltern ging es so gut wie gar nicht in den Urlaub. Wenn dann waren es nur Familienbesuche.... Erst als ich mit meinem Freund zusammen kam, sah ich auch was von der Welt. ;-)
    Liebe Grüße
    Anette

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dann war das ja wie bei mir in Kindheit & Jugend...
      LG

      Löschen
  11. Liebe Astrid, schön Deine Erinnerungen und ich mag alte Fotos immer sehr gern. Sommerurlaub ist ein schönes Thema. Da müsste die Linkliste doch endlos lange werden ;)
    Danke dafür, ich bin ja ein großer Linkup Fan.
    Liebe Grüße Tina

    AntwortenLöschen
  12. Meine Bedürfnisse an den Sommerurlaub haben sich inzwischen auch schon sehr gewandelt, liebe Astrid!
    Das Wort "Sommerfrische" kenne ich noch - allerdings von meiner Oma. Die vielen Verwandtenbesuche und das viele Essen, dass könnte man sich in dieser Art heute gar nicht mehr vorstellen, oder? Aber schön war es trotzdem, so "ohne alles". Dafür mit Familie, Freunden und vor allen Dingen mit ganz viel Herz. :-)
    Alles Liebe an Dich!
    ANi

    AntwortenLöschen
  13. *schmunzel*
    Danke dafür, daß Du uns teilnehmen lässt auf Deinen zahlreichen, interessanten Reisen der vergangenen Jahre..
    Griechenland, das ich bislang leider noch gar nicht kenne, aber über welches ich schon so viel Spannendes, Vielversprechendes gehört bzw. gelesen habe, sollte mal besucht werden, denke ich.

    GLG Elena

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. In Griechenland war ich jetzt schon seit fast 20 Jahren nicht mehr. Aber die Erzählungen meiner Tochter nach ihrer Kretareise vor ein paar Wochen, haben mir klar gemacht, dass ich wieder hin muss. Die Menschen & die Landschaft sind einfach wunderbar.
      LG

      Löschen
  14. Wie schön zu lesen, was du alles erlebt und gesehen hast und die 'vergilbten'Fotos anzuschauen! Jetzt hältst du mich schon wieder von der Arbeit ab, und ich verliere mich in Erinnerungen...
    Urlaub ist wirklich ein sehr ergiebiges Thema, allerdings bei mir persönlich ganz selten nur, doch die wenigen Reisen sind um so mehr lebendig.
    Liebe Grüße Ulrike

    AntwortenLöschen
  15. Liebe Astrid,
    das ist ein tolles Thema, da mache ich doch gerne in den nächsten Tagen mit.
    Deine Urlaube hören sich gut an.
    Ich muss jetzt noch mal genau lesen, habe gerade nur überflogen.
    Lieben Gruß,
    Nicole

    AntwortenLöschen
  16. Meinen ersten Urlaub verbrachte ich als 5-Jährige mit meinen Eltern in Jesolo ... mit dem VW-Käfer fuhren wir zu viert - wo war da eigentlich unser Gepäck? ... ich muss morgen mal meine Mama fragen, ob wir da jeweils nur eine Unterhose, ein T-Shirt und die Badesachen dabei hatten, mehr hat ja für 4 Personen im VW gar nicht Platz ;) ... aber unvergesslich schön wars!!!
    ❤️lichst Doris

    AntwortenLöschen
  17. Hallo Astrid,
    Sommerurlaub ist was Feines.
    Griechenland fehlt uns noch als Reiseziel,
    dafür hat mir Madeira sehr gut gefallen.
    Wir hatten Glück und waren zum Blumenfest dort.
    Liebe Grüße, Kerstin

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Du weißt, dass ich Blumen liebe. Aber das ist nicht alles: Eine solche Herzlichkeit & Gastfreundschaft wie in Griechenland habe ich nirgendwo gefunden. Die menschen sind wohl das Entscheidende...
      LG

      Löschen
  18. liebe Astrid,
    ein herrlicher Post - vor allem das erste Foto - toll!
    Es war sehr schön zu lesen was Du schon alles erlebt hast!
    liebe Grüße
    Gerti

    AntwortenLöschen
  19. Ich bin jetzt direkt ins Schwelgen gekommen. Mir ist aufgefallen, dass man früher viel länger verreist ist, als heutzutage. Wir waren immer ganze 3 Wochen unterwegs, heute wäre das für die meisten Arbeitnehmer undenkbar (außer natürlich für Lehrer)
    LG Sabienes

    AntwortenLöschen
  20. ein fabelhaftes sommerthema! was ist schöner, als am meer oder in den bergen herumzustreifen und neue eindrücke zu gewinnen! da kommen mir so viele ideen!
    auf santorini war ich einmal alleine und musste wg eines fast-moped-unfalls eine woche früher nach hause fliegen. die insel ist grandios schön und ich habe sie in allerbester erinnerung (trotz des rückenwehs..).
    liebe grüße
    mano

    AntwortenLöschen
  21. Ach, das war so interessant die Geschichte deiner Urlaube zu lesen, und endlich auch deine Andeutungen hinsichtlich Liebe zu Santorini richtig einordnen zu können. ;-)

    Schön finde ich, dass du als gemeinsame Klammer alle Fotos in Sepiafarben getaucht hast.

    Ich werde im Verlaufe des Juli sicherlich auch meine Urlaubshistorie Revue passieren lassen und bei dir verlinken.

    Mit deiner monatlichen Aktion schickst du einem ja oft auf die schönsten Gedankenreisen.

    Sei mir lieb gegrüßt,

    Monika

    AntwortenLöschen
  22. Guten Morgen liebe Astrid, schön, diese Erinnerungen... und einen Ort, an den man jeden Sommer wiederkehrt, wäre auch einer meiner Träume gewesen.
    Habe mich auch beteiligt, obwohl Sommerurlaub für mich kein Thema ist. Aber auch ich finde etwas zu sagen. Bin mir nur immer unsicher, wie weit Persönliches fremde Menschen überhaupt interessiert - deswegen blogge ich ja normalerweise anders.
    Eine kühl-schöne Sommerwoche wünscht Dir
    Mascha

    AntwortenLöschen
  23. eine Sommerfrische in den Beskiden, da hat's dann mal hops gemacht in meinem Innern - wir waren anlässlich einer deutsch-polnischen Hochzeit eines Studienkameraden meines Mannes Anfang der Neunziger in Sucha Beszkidska und blieben 2 oder 3 Wochen - mit Familienanschluss haben wir so viel gesehen und erwandert, wie es uns als Touristen garnicht möglich gewesen wäre. Die Landschaft hat mich sehr beeindruckt, der Dunajezdurchbruch, Morskje Oko (mit Gewitter) mit Schnee auf der Nordseite, hohe Tatra, Wielizcka,ach je ich komm ins Erinnern und schwärmen und mein Schriftpolnisch ist wahrscheinlich sehr falsch... Wo wart Ihr dort zuhause? Oh ich glaube das hat Platz in meinen 15.... mal schaun wann ich zum länger schreiben komm. Liebe Grüße und danke für Deine Erinnerungen - so gern gelesen! Eva

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich selbst war noch nie dort, aber meine verstorbene Mutter hat bis zuletzt davon geschwärmt. Ihre Großeltern mütterlicherseits, also meine Urgroßeltern haben in Rožnov pod Radhoštěm (Rosenau) gelebt, also im mährischen Teil der Beskiden, nahe der slowakischen Grenze gelebt.
      Wenn du so schwärmst, wünschte ich mir doch, auch noch einmal dorthin zu kommen, auch, weil es meine Wurzeln sind und ich meine Oma von dort sehr geliebt habe...
      LG

      Löschen
  24. So ein schöner Post liebe Astrid. Da fällt mir bestimmt auch was dazu ein um bei deiner Sommerparty mitzumachen. Aber das wird langweilig, ich verbringe meinen Urlaub im Sommer eigentlich immer in Griechenland. Ja ja, ich kann mir kaum vorstellen den in irgend einem anderen Land zu verbringen. Sommer ist für mich einfach Griechenland. Heisst aber nicht, dass ich keine anderen Länder bereist habe. Nur nicht im Sommer :-)
    Herzliche Grüsse zu dir.
    Nica

    AntwortenLöschen
  25. Was für schöne Erinnerungen liebe Astrid. Oh je Urlaub..... mit vier Kindern aus Kostengründen nicht oft machbar.... haben es aber auch nicht sehr vermisst mit Schwimmbad und Garten.... Immerhin haben wir es auf Wochenenden in den Bergen, sowie ein paar mal nach Frankreich und Italien geschafft...lach
    Liebste Grüße in den Mittwoch
    Christel

    AntwortenLöschen
  26. Was für ein spannendes Thema und so viele interessante Geschichten von dir!
    Der Juli ist ja noch nicht so alt ... vielleicht schaffe ich nach dem Familienurlaub auch noch einen Eintrag.
    Ganz liebe Grüße, Anneliese

    AntwortenLöschen
  27. Liebe Astrid,
    meine Sommerurlaube als Kind bedeuteten immer Verwandtschaftsbesuche in Deutschland - oh wie langweilig. Immer nur Reden und Essen und meine Mutter die kofferweise Dr. Oet*ker-Produkte über die Grenze schmuggelte *lach*

    Winke, winke aus der rechtsrheinischen Sommerfrische
    Astrid rechtsrheinisch

    AntwortenLöschen
  28. Tolle Erinnerungen, liebe Astrid.
    Ihr konntet da schon etwas weiter weg als wir :-)
    Bei uns war es mal die Ostsee, oder der Harz oder auch mal
    die CSSR damals. Aber war auch schön und als Kinder hat man es
    sowieso genossen :-)
    Ganz viele liebe Grüße sendet dir die Urte

    AntwortenLöschen
  29. Liebe Astrid,

    inzwischen ist mein Post über den Urlaub im Netz. War garnicht so einfach, passende Bilder zu finden, da doch erst vor gut 10 Jahren eine Digitalkamera Einzug in meinen Haushalt nahm. Gedanken und Text waren recht schnell sortiert und auf Papier (falsch, auf Bildschirm oder wie nennt man dass?) gebracht.
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende und alles Gute bis zum nächsten Mal.

    Liebe Grüße Burgi

    AntwortenLöschen
  30. Mal sehen ob ich es bei diesen 15 Fakten schaffe mitzumachen. Mit den Tieren bin ich einfach nicht fertig geworden.
    Schöne Geschichten, und Bilder, hast du wieder mit uns geteilt.
    Viele Grüße,
    Karin

    AntwortenLöschen
  31. Aaaah! Das Badehäuschen am Bodensee - unverkennbar. Grüessli, Sibylle

    AntwortenLöschen
  32. Liebe Astrid, das sind ja tolle Fotos und noch tollere Erinnerungen. Die Beskiden musste ich erst einmal googeln, damit konnte ich so gar nichts anfangen - Karpaten sagten mir dann etwas mehr.
    Vielen Dank für diesen schönen Erinnerungspost. Auf Krk waren wir nicht, wir haben einmal auf Brac Urlaub gemacht - ich fand es sehr schön dort.
    Liebe Grüße und weiterhin gute Genesung
    Kirsi

    AntwortenLöschen

Der Kommentar ist für den Blogger wie der Applaus im Theater - also: worauf wartest du?

Aber bitte nicht vollkommen anonym - ein Name ist erwünscht! Und ein gewisses Maß an Herzensbildung auch - ansonsten schalte ich den Kommentar nicht mehr frei. Das kann auch schon mal dauern - dann bin ich vom Schreiben neuer Posts gefesselt!

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...